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PARK(ing) Day am 21. September 2018

PARK(ing) Day am 21. September 2018

Lebensraum statt Parkplatz - bereits zum 13. Mal findet der PARK(ing) Day statt. Dieses Jahr am 21. September. Helfen Sie mit, an diesem Tag ein starkes Zeichen zu setzen und gestalten Sie einen Parkplatz um - für lebenswerte Stadräume statt Blechwüsten. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat gerne zur Seite.

 

Klimaschutz konkret: Zugreisen statt Flugreisen fördern!

Klimaschutz konkret: Zugreisen statt Flugreisen fördern!

umverkehR und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief mit konkreten Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr übergeben lassen:

  • Die Schweiz erhebt eine Flugticketabgabe, welche die Kostenwahrheit des Flugverkehrs abdeckt.
  • Die Schweiz setzt sich auf internationaler Ebene für eine Kerosinsteuer ein. Dieses Bekenntnis wird aktiv kommuniziert, national wie international.
  • Die Schweiz fördert eine Verkehrsverlagerung zu nachhaltigeren Verkehrsträgern, insbesondere zum Schienenverkehr.

Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit.

Petition: Rettet das Trottoir

Petition: Rettet das Trottoir

umverkehR unterstützt die Petition "Rettet das Trottoir" von Fussverkehr Schweiz.

Das Trottoir gehört den Fussgängerinnen und Fussgängern. Dieses wird zunehmend durch andere Nutzungen beansprucht. Dagegen wehren wir uns!

Alle Personen können unterschrieben, auch solche ohne Stimmrecht (z.B. Minderjährige).

umverkehR-News

Die Ereignisse in der Basler Verkehrspolitik überschlagen sich. Letzte Woche wurde der Verkehrsindex publiziert. Gleichzeitig ist die Frist zur Vernehmlassung der künftigen Parkplatzpolitik abgelaufen. Die Regierung lässt keinen Zweifel, dass sie nicht gewillt ist, den Volkswillen zu vollstrecken und den Autoverkehr bis 2020 gegenüber 2010 um 10% zu reduzieren.

Die Regionalgruppe Zürich von umverkehR hat auf die Antwort des Stadtrats zur Petition «Für eine lebensfreundliche Stadt Zürich» reagiert. Die Regierung hält weiterhin daran fest, dass über 100‘000 Stadtbewohnende nicht gesetzeskonform vor Lärm geschützt werden sollen. Gleichzeitig wird den Aktivisten von umverkehR mit Busse gedroht, weil Verkehrslärm aus der Musikanlage dringt.

 

Die verkehrspolitische Organisation umverkehR und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief übergeben. Der Brief enthält konkrete Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr. Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit. Die Briefübergabe ist Teil der Aktionswoche von «Back on Track», der Koalition zur Förderung der internationalen Zugverbindungen.

Medienmitteilungen

Die zuständigen Kommissionen des Kantonsrats haben heute das Geschäft «Rosengartenstrasse» an den Kantonsrat überwiesen. Sie halten am Tunnelbau fest. Dadurch soll die Beruhigung des 600 Meter langen Abschnitts 1.1 Mia. Franken kosten und den Autoverkehr weiterhin ungebremst in die Stadt schwemmen. umverkehR stellt sich entschieden gegen diese unsinnige Vorlage.

Heute Abend hat die Regionalgruppe Zürich von umverkehR auf die Antwort des Stadtrats zur Petition «Für eine lebensfreundliche Stadt Zürich» reagiert. Die Regierung hält weiterhin daran fest, dass über 100‘000 Stadtbewohnende nicht gesetzeskonform vor Lärm geschützt werden sollen. Gleichzeitig wird den Aktivisten von umverkehR mit Busse gedroht, weil Verkehrslärm aus der Musikanlage dringt.

Die verkehrspolitische Organisation umverkehR und die Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben heute Bundesrätin Doris Leuthard einen offenen Brief übergeben. Der Brief enthält konkrete Forderungen zum Klimaschutz in Bezug auf den Flug- und Eisenbahnverkehr. Gegen 100 Organisationen, Verbände und Parteien tragen die Forderungen mit. Die Briefübergabe findet statt im Rahmen der Aktionswoche von «Back on Track», der Koalition zur Förderung der internationalen Zugverbindungen.

Was verharmlosend als Mobilitätsinitiative daherkommt, bedeutet Klartext «Bahn frei für den Autoverkehr!». Bei einer Annahme der Initiative drohen drastische Eingriffe in das Stadtbild. Damit mehr Autoverkehr durch die Stadt donnern kann, müssen die Strassen ausgebaut werden. Dies kann auch einmal auf Kosten von Bäumen gehen, wie Aktivisten von umverkehR symbolisch aufzeigen.