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Aus für Zugvögel?

Aus für Zugvögel?

20. Januar 2015. Heute um 10.15 Uhr haben umverkehR-AktivistInnen mit einer Pyjama-Aktion am Hauptbahnhof Zürich auf das langsame Aussterben der Nachtzüge aufmerksam gemacht. Mit einer Petition fordert umverkehR Bundesrätin Doris Leuthard und SBB-CEO Andreas Meyer auf, den Nachtzug zu retten.

Über 100'000 Unterschriften

Über 100'000 Unterschriften

Das Referendum gegen die 2. Gotthardröhre ist zustande gekommen. Innert kurzer Zeit konnten die rund 50 Organisationen des Vereins "Nein zur 2. Gotthardröhre" über 100'000 Unterschriften sammeln. So sind noch vor Ablauf der Referendumsfrist am 15. Januar mehr als doppelt soviele Unterschriften wie nötig zusammen gekommen.  Das Volk wird im Juni 2015 oder 2016 über einen zweiten Strassentunnel am Gotthard abstimmen können.

Wer ist umverkehR?

Wer ist umverkehR?

umverkehR kämpft für eine umweltgerechte, platzsparende und effiziente Mobilität. Rund 8000 Mitglieder und SympathisantInnen unterstützen unsere Arbeit. Von der Verkehrshalbierungs-Initiative bis zu den Städte-Initiativen hat umverkehR immer wieder mit Visionen den realpolitischen Alltag aufgerüttelt. Wir engagieren uns hartnäckig für unsere politischen Ziele und überraschen mit bunten Aktionen immer wieder die Öffentlichkeit. Unsere Geschäftsstellen sind in Zürich und Genf.

umverkehR News

Am 20. Januar 2015 um 10.15 Uhr haben umverkehR-AktivistInnen mit einer Pyjama-Aktion am Hauptbahnhof Zürich auf das langsame Aussterben der Nachtzüge aufmerksam gemacht. In den letzten Jahren haben die SBB wichtige Nachtzugverbindungen nach Europa eingestellt bzw. nichts gegen die Einstellung unternommen. Mit einer Petition fordert umverkehR Bundesrätin Doris Leuthard und SBB-CEO Andreas Meyer auf, den Nachtzug zu retten. Unterzeichen Sie jetzt die Petition zur Rettung der Nachtzüge!

Das Referendum gegen die 2. Gotthardröhre ist zustande gekommen. Rund 50 Organisationen, darunter auch umverkehR, haben sich zum Verein „ Nein zur 2. Gotthardröhre“ zusammengeschlossen und innert kurzer Zeit über 100'000 Unterschriften gesammelt. Das Volk wird im Juni 2015 oder 2016 über die 2. Röhre befinden können.

Eine Stimme entschied: Der Stadtrat (Parlament) von Thun hat die Städte-Initiative mit 20 zu 19 Stimmen unterstützt. Jetzt muss der Gemeinderat (Regierung), wie in der Initiative vorgesehen, ein Reglement ausarbeiten, das den Fuss-, Velo- und öffentliche Verkehr in Thun fördert. Auch in Thun erhält die zukunftsgerichtete Verkehrspolitik nun den nötigen Schub.

Weiterer Erfolg für einen nachhaltigen Stadtverkehr: Die Bieler Stadtregierung setzt sich für die Umsetzung der Anliegen der Städte-Initiative ein. Dazu legt er ein Reglement vor, um den Autoverkehr zu plafonieren. Damit leistet die Stadt einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität und hilft, die negativen Auswirkungen des Verkehrs auf Umwelt und Gesundheit zu reduzieren.

20 Jahre lang nichts tun. Das hat der Stadtrat mit dem Zeughausareal vor. Jetzt handeln und ein innovatives Wohnprojekt mit Vorbildcharakter aufgleisen: Das wollen 1095 Personen, die diesen Sommer die umverkehR-Petition für ein familienfreundliches und autofreies Zeughausareal in Winterthur unterzeichnet haben. Das haben wir gestern dem Stadtpräsidenten Mike Künzle zusammen mit dem Komitee «Zeughaus-jetzt-weiter!» gesagt und ihm die Unterschriften überreicht. 

Medienmitteilungen

Donnerstag, 19. Februar 2015
Philippe Koch

Gestern hat der Bundesrat die Botschaft zum NAF an das Parlament verabschiedet. Damit wird die Finanzierung der Strasseninfrastruktur auf eine neue Grundlage gestellt. Sowohl die Stossrichtung als auch der konkrete Finanzierungsvorschlag sind für umverkehR inakzeptabel.

Am 20. Januar 2015 um 10.15 Uhr haben umverkehR-AktivistInnen mit einer Pyjama-Aktion am Hauptbahnhof Zürich auf das langsame Aussterben der Nachtzüge aufmerksam gemacht. Mit einer Petition fordert umverkehR Bundesrätin Doris Leuthard und SBB-CEO Andreas Meyer auf, den Nachtzug zu retten.

20 Jahre lang nichts tun. Das hat der Stadtrat mit dem Zeughausareal vor. Jetzt handeln und ein innovatives Wohnprojekt mit Vorbildcharakter aufgleisen: Das wollen 1095 Personen, die diesen Sommer die umverkehR-Petition für ein familienfreundliches und autofreies Zeughausareal in Winterthur unterzeichnet haben.

Dienstag, 23. September 2014
Philippe Koch

Seit Mai 2014 ist Filippo Leutenegger Stadtrat und Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements. Die Umweltorganisation umverkehR hat den neuen Stadtrat mit einer Aktion in seinem Amt begrüsst. Die Inszenierung auf dem Werdmühleplatz war spielerisch, die Forderung klar: «Herr Leutenegger, räumen Sie den Verkehr auf!» umverkehR verlangt vom Stadtrat, dass er seine eigenen Strategien (Abbau Parkplätze in der Blauen Zone / durchgängiges Veloroutennetz) zur Reduktion des Autoverkehrs endlich umsetzt.

Mitten im bunten Publikum des Buskers-Festivals tauchten gestern Abend drei silbern glänzende ÖV-Sardinen auf. Die drei Riesensardinen der Umweltorganisation umverkehR bewegten sich mit einer klaren Botschaft durch die Massen: «Ja zum Tram Region Bern am 28.9.2014» und «Mir wei o ine, ds 10ni ghört uf d Schine!» liessen sie verlauten. Die knappen Platzverhältnisse im 10er-Bus halten sogar die ans Leben in engen Büchsen gewöhnten Sardinen vom Benutzen der Linie 10 ab.