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News

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5. März 2015
Philippe Koch

Die Velo-Initiative will den Veloverkehr in Alltag und Freizeit stärken. Damit sollen die begrenzten Verkehrsressourcen optimal genutzt werden, im Interesse aller Verkehrsteilnehmenden. Deshalb muss Veloförderung auch zur Bundessache werden. umverkehR hat heute gemeinsam mit anderen Organisationen die Velo-Initiative in Bern lanciert.

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1. März 2015
Philippe Koch

1. März 2015. Heute hat die Umweltorganisation umverkehR eine Umfrage zur Nutzung der Nachtzüge gestartet. SBB-Chef Andreas Meyer und Bundesrätin Doris Leuthard behaupten, dass die Nachfrage nach Nachtzügen laufend abnimmt. Diese Behauptung hat DB-Vorstand Ulrich Homburg widerlegt: «Nachtzüge haben eine stabile Nachfrage, sie sind gut gebucht.» Und auch die Reaktionen auf unsere Petition zeigen ein anderes Bild. Wir haben deshalb beschlossen, zuhanden der SBB und des UVEK eine Kundenbefragung durchzuführen. Helfen Sie dem Nachtzug und senden Sie die Umfrage an möglichst viele Verwandte, FreundInnen und Bekannte. Zeigen wir den SBB, dass Nachtzüge gebraucht werden.

 

 

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20. Januar 2015

Am 20. Januar 2015 um 10.15 Uhr haben umverkehR-AktivistInnen mit einer Pyjama-Aktion am Hauptbahnhof Zürich auf das langsame Aussterben der Nachtzüge aufmerksam gemacht. In den letzten Jahren haben die SBB wichtige Nachtzugverbindungen nach Europa eingestellt bzw. nichts gegen die Einstellung unternommen. Mit einer Petition fordert umverkehR Bundesrätin Doris Leuthard und SBB-CEO Andreas Meyer auf, den Nachtzug zu retten. Unterzeichen Sie jetzt die Petition zur Rettung der Nachtzüge!

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23. Dezember 2014

Das Referendum gegen die 2. Gotthardröhre ist zustande gekommen. Rund 50 Organisationen, darunter auch umverkehR, haben sich zum Verein «Nein zur 2. Gotthardröhre» zusammengeschlossen und innert kurzer Zeit über 100’000 Unterschriften gesammelt. Das Volk wird im Juni 2015 oder 2016 über die 2. Röhre befinden können.

Eine Stimme entschied: Der Stadtrat (Parlament) von Thun hat die Städte-Initiative mit 20 zu 19 Stimmen unterstützt. Jetzt muss der Gemeinderat (Regierung), wie in der Initiative vorgesehen, ein Reglement ausarbeiten, das Fuss-, Velo- und öffentlichen Verkehr in Thun fördert. Auch in Thun erhält die zukunftsgerichtete Verkehrspolitik nun den nötigen Schub.

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27. November 2014

Weiterer Erfolg für einen nachhaltigen Stadtverkehr: Die Bieler Stadtregierung setzt sich für die Umsetzung der Anliegen der Städteinitiative ein. Dazu legt er ein Reglement vor, um den Autoverkehr zu plafonieren. Damit leistet die Stadt einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität und hilft, die negativen Auswirkungen des Verkehrs auf Umwelt und Gesundheit zu reduzieren.

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29. Oktober 2014

20 Jahre lang nichts tun. Das hat der Stadtrat mit dem Zeughausareal vor. Jetzt handeln und ein innovatives Wohnprojekt mit Vorbildcharakter aufgleisen: Das wollen 1095 Personen, die diesen Sommer die umverkehR-Petition für ein familienfreundliches und autofreies Zeughausareal in Winterthur unterzeichnet haben. Das haben wir gestern dem Stadtpräsidenten Mike Künzle zusammen mit dem Komitee «Zeughaus-jetzt-weiter!» gesagt und ihm die Unterschriften überreicht. 

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23. September 2014

Seit Mai 2014 ist Filippo Leutenegger Stadtrat und Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements. Die Umweltorganisation umverkehR hat den neuen Stadtrat mit einer Aktion in seinem Amt begrüsst. Die Inszenierung auf dem Werdmühleplatz war spielerisch, die Forderung klar: «Herr Leutenegger, räumen Sie den Verkehr auf!» umverkehR verlangt vom Stadtrat, dass er seine eigenen Strategien (Abbau Parkplätze in der Blauen Zone / durchgängiges Veloroutennetz) zur Reduktion des Autoverkehrs endlich umsetzt.

umverkehR brachte heute den internationalen PARK(ing) Day in verschiedene Schweizer Städte. Am Bullingerplatz in Zürich wurde eine kleine temporäre Bar aufgebaut. Highlight des Abends war das Parkplatzkonzert der Zürcher Band The Well. Das zahlreich erschienene Publikum lauschte den Klängen von Parkplätzen auf der anderen Strassenseite aus.

umverkehR brachte heute den internationalen PARK(ing) Day in verschiedene Schweizer Städte. In Basel wurden mehrere Parkplätze an der Unteren Rebgasse umgestaltet. Es gab Zeit und Platz zum Verweilen und Musizieren oder um sich über umverkehR zu informieren. Ausserdem wurden die PassantInnen und Sitzenbleibenden aufgefordert, ihren persönlichen Park(t)raum auf Wettbewerbskarten zu zeichnen.

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