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umverkehR hat heute gemeinsam mit weiteren Organisationen (IGöV, Grüne Partei, Pro Velo, Pro Bahn, Junge Grüne, JUSO, Fussverkehr Schweiz) 11ʼ114 Unterschriften für die Petition «Rettet den Nachtzug» dem UVEK in Bern übergeben. Mit der Petition fordern die Unterzeichnenden Bundesrätin Doris Leuthard und die SBB auf, die noch bestehenden Nachtzugverbindungen zu erhalten, die bereits gestrichenen Linien wieder in Betrieb zu nehmen und eine nachhaltige Strategie für den internationalen Schienenpersonenverkehr auszuarbeiten.

Publishing Date: 
8. Juli 2015
Philippe Koch

Am 1. Juli 2015 haben die Europäischen Grünen eine Konferenz zum Thema der Zukunft der Nachtzüge in Europa organisiert. Die Aussagen der PolitikerInnen und ExpertInnen zeigen: Es gibt erstens gute Beispiele, wie man Nachtzüge betreiben kann, und zweitens drängt die Zeit, denn die Lebensdauer des Rollmaterials der bestehenden Nachtzüge neigt sich dem Ende zu. Ohne politische und wirtschaftliche Lösung besteht die Gefahr, dass es in Europa ab 2020 praktisch keine Nachtzüge mehr geben wird.

Publishing Date: 
26. Mai 2015
Marius Wenger

Verkehrswachstum wird oftmals als naturgegeben betrachtet. Verkehrsprognosen rechnen munter vergangene Zuwachsraten hoch und stützen so die Forderungen nach einem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Betrachtet man jedoch die Entwicklung der Motorisierungsgrade, so zeigt sich ein überraschendes Bild.

Publishing Date: 
21. Mai 2015

Die fünfte Ausgabe der Veranstaltungsreihe «umverkehRt & abgefahren – Gespräche über einen zukunftsfähigen Verkehr» drehte sich um die Parkplätze und deren Erstellungspflicht. Das Podium bildete gleichzeitig den Auftakt zu einer umverkehR-Kampagne, die den Platzverbrauch des Verkehrs thematisiert. Christian Harb

Publishing Date: 
21. Mai 2015

Die Strasse ist öffentlicher Raum und somit eigentlich kollektives Eigentum. Doch wie sieht dies in der Realität aus? In diesem Artikel hinterfragt der Landschaftsgärtner und Koch Maurice Maggi die bestehenden Verhältnisse und denkt über neue Nutzungsmöglichkeiten und -hierarchien im öffentlichen Strassenraum nach. Maurice Maggi *

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