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Silas Hobi

Geschäftsleiter umverkehR

Telefon: 044 242 72 76 / 079 899 09 18

E-Mail: shobi[at]umverkehr.ch

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Medienmitteilungen

Mittwoch, 22. Januar 2020
Matteo Masserini

Die Auto-Initiativen des Gewerbeverbands wollen das 10%-Reduktionsziel sowie die «verkehrsbeschränkenden Massnahmen» aus dem Gesetz streichen. Damit greifen Sie die Städte-Initiative von umverkehR frontal an und drohen Basel-Stadt mit einem Auto-Tsunami zu überrollen. umverkehR setzt deshalb im Abstimmungskampf auf eine Flutwelle aus Autos, die über das Basler Münster bricht.

Donnerstag, 21. November 2019
Greta Stieger

 

9 Fakten zu Flugverkehr und Klimaschutz, die Sie kennen sollten

Nächste Woche wird die UREK-N über das CO2-Gesetz debattieren. Dabei wird es voraussichtlich auch wieder um die Flugticketabgabe gehen. Als Diskussionsgrundlage hat umverkehR die wichtigsten Fakten zusammengestellt.

In der Schweiz gibt es rund 10 Millionen Parkplätze. Sie nehmen eine Fläche in Anspruch, die der Grösse des Vierwaldstättersees entspricht. Dieser Platz kann in der dichtbesiedelten Schweiz besser genutzt werden. Gerade in Städten steigert eine Umgestaltung der Parkplätze die Attraktivität des öffentlichen Raums deutlich. umverkehR erobert heute - am internationalen PARK(ing) Day - den Parkraum zurück.

Heute hat der Basler Grosse Rat die zwei rückständigen Auto-Initiativen des Gewerbeverbands abgelehnt. Das ist eine klare Absage an eine Verkehrspolitik, die direkt aus den 60er-Jahren kommt. Einen echten Fortschritt bedeutet dagegen der beschlossene Gegenvorschlag: Er verlangt, dass im Kanton Basel-Stadt bis 2050 nur noch umweltfreundliche Verkehrsmittel unterwegs sind. Er nimmt damit auch den Verkehr in die Pflicht, seinen Anteil zur Erreichung der Klimaziele von Paris beizutragen. Zudem fördert er innovative Mobilitätsformen. Nun gilt es, die Beschlüsse des Grossen Rates auch an der Urne zu bestätigen.

Donnerstag, 2. Mai 2019
Silas Hobi

Voraussichtlich wird nächsten Mittwoch 8. Mai die Motion 17.3414 "Verlagerungsstrategie für Kurzstreckenflüge" im Nationalrat behandelt. Damit hat der Nationalrat die Chance zu zeigen, dass er es ernst meint in Sachen Klimaschutz. Die Organisationen umverkehR, VCS Schweiz, WWF Schweiz, die Schweizerische Energie-Stiftung (SES), die Koalition KLUG, Alliance Sud und die Klima-Allianz (mit über 70 Organisationen) empfehlen dem Nationalrat die Annahme der Motion von Thomas Hardegger (SP).

Das Projekt «GEHsund – Städtevergleich Fussverkehr» von umverkehR, Fussverkehr Schweiz und Hochschule für Technik Rapperswil hat zum Ziel, dem Fussverkehr einen höheren Stellenwert einzuräumen. Fussgängerinnen und Fussgänger sollen verstärkt sichtbar und deren Situation messbar werden. Erstmals wird mit einer Umfrage die Einschätzung der Bevölkerung zur Fussverkehrssituation detailliert erhoben.

Am kommenden Montag entscheidet der Kantonsrat voraussichtlich über das Projekt «Rosengartentunnel und Rosengartentram». Basierend auf einer Vereinbarung der Stadt mit dem Kanton aus dem Jahr 2013 soll die Kapazität von zurzeit vier auf künftig sechs Spuren erhöht werden. Gemäss Gemeindeordnung der Stadt Zürich muss sich der Stadtrat gegenüber dem Kanton gegen eine Kapazitätserhöhung einsetzen.
 

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