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Organisation

Philippe Koch

umverkehR ist ein unabhängiger Verein mit rund 8000 UnterstützerInnen. Wir setzen uns seit 25 Jahren für eine zukunftsfähige Mobilität ein. Am Ursprung von umverkehR stand die Vision, den motorisierten Individualverkehr zu halbieren. Unser Hauptanliegen bleibt weiterhin, dass der Verkehr vermindert, umweltfreundlicher und platzsparender wird.

Ziele

Mobilität ist ein Grundbedürfnis und nicht aus unserem Leben wegzudenken. Das Mobilitätsverhalten in der Schweiz hat aber viele negative Folgen: Klimaerwärmung, Luftverschmutzung, Lärmbelastung und Landschaftsverlust. umverkehR unterstützt deshalb eine Verkehrspolitik, die eine deutliche Reduktion des Verkehrs, besonders des motorisierten Individualverkehrs (MIV) anstrebt. Wir befürworten Massnahmen und Ideen, die Bahn, Bus und Tram, Fuss- und Veloverkehr stärken und/oder zu einer besseren Auslastung des MIV führen. umverkehR lehnt in der Regel den Aus- und Neubau von Strassen und Parkplätzen ab, da er zu Mehrverkehr führt und die Förderung der umweltfreundlichen Verkehrsträger konkurrenziert. umverkehR ist hartnäckig und überrascht die Öffentlichkeit immer wieder mit bunten Strassenaktionen. Wir glauben an die verändernde Kraft von verkehrspolitischen Visionen und schaffen darum Platz für umverkehRte und abgefahrene Ideen. Nur dank des tatkräftigen Engagements der Mitglieder, UnterstützerInnen und AktivistInnen kann umverkehR die Anliegen an die Öffentlichkeit bringen und politische Wirkung erzielen.

Lesen Sie unser Leitbild und die Vereinsstatuten, wenn Sie mehr über die Grundsätze von umverkehR erfahren möchten. In unserem Jahresbericht 2015 erfahren Sie mehr über unsere Tätigkeit.

 

 

Christian Erb

Christian Harb, Präsident seit 2002 (im Vorstand seit 1994)

Wir müssen heute in die Wege leiten, was die Zukunft braucht: ein funktionierendes Verkehrssystem, das Rücksicht auf Mensch und Umwelt nimmt und sich auf Fuss- und Veloverkehr sowie auf Bahn, Bus und Tram abstützt.

 

 

 

 

Hanspeter Kunz Portrait

Hanspeter Kunz, Vizepräsident seit 2004 (im Vorstand seit 1996)

Die meisten Probleme lassen sich nur nachhaltig lösen, wenn man die Ursachen erkennt und beseitigt. So ist es auch mit unserer Mobilität. Wir müssen dort wohnen und einkaufen, wo wir arbeiten – oder umgekehRt. Sonst werden wir immer ein Verkehrsproblem haben, seien es Autokolonnen oder überfüllte S-Bahnen. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen, darum sind auch einzelne Schritte in die richtige Richtung, wie z.B. die Städte-Initiativen, wichtig.

 

 

Aurelia Verdiere

Aurelia Verdieri, im Vorstand seit 2009

Umwelt und Gesundheit: Beide brauchen Achtsamkeit und Pflege und sind für mich untrennbar miteinander verbunden.
Beruflich arbeite ich seit 2001 mit sehr viel Herzblut in eigener Praxis für chinesische Medizin in Winterthur als Naturzärtzin, Akupunkteurin, Diätistin und Herbalistin mit chinesischer und westlicher Arzneimitteltherapie.

 

 

 

Remco Giovanoli

Remco Giovanoli, im Vorstand seit 2012

Ich interessiere mich für Fragen im Spannungsfeld Politik - Gesellschaft - Umwelt, was mich beruflich zur Güterverkehrspolitik im Alpengebiet brachte und in der Freizeit als Vorstand zu umverkehR. Daneben bin ich in der Freizeit gerne mit Schuh und Zelt oder Ski und Fell in den Bergen unterwegs, mit dem Velo in Europa, und schätze es, Musse zu haben. Ich bin der Überzeugung, dass das aktuell vorherrschende Verkehrsverhalten nicht zukunftsfähig ist und es klüger ist, dies proaktiv zu steuern als unter Zeitdruck darauf zu reagieren.

 

 

Portrait Philippe Koch

 

Philippe Koch, Kassier seit 2016

Urbanisierungsprozesse und Verkehr sind eng miteinander verbunden. Städtische Räume dürfen vom Verkehr aber nicht erstickt werden, sondern müssen für unterschiedliche Menschen und Aktivitäten zugänglich sein. Darum engagiere ich mich bei umverkehR.

 

 

 

Léonore Porchet, im Vorstand seit 2016

Sich frei bewegen zu können ist ein Menschenrecht! Doch der Verkehr darf nicht andere Rechte, wie dasjenige auf eine gesunde Luft und eine intakte Umwelt, verletzen. Ich setze mich daher für eine saubere, geteilte und menschengerechte Mobilität ein: Nachtzüge, weniger Autoparkplätze und weniger Autos, leise und sparsame Fahrzeuge, Förderung des Fuss- und des Veloverkehrs. Mit umverkehR führe ich mein vor 10 Jahren begonnenes grünes Engagement fort, für mehr Respekt, Solidarität und Freude in den Städten!

 

 

 

René Mettler, im Vorstand seit 2017

Verkehrswachstum ist kein Naturgesetz! Das zu akzeptieren ist ein wichtiger erster Schritt. Weitere Schritte sind aufklären, sensibilisieren und anreizen; wo die Gesellschaft versagt, für sich und für künftige Generationen das Optimum zu finden, muss die öffentliche Hand eingreifen. Sie muss für gleich lange Spiesse zwischen Flugzeug und Zug sorgen, externe Kosten in die Preise einbinden, den Veloverkehr fördern, etc. Umverkehr gibt der öffentlichen Hand die Hand und hilft ihr auf dem beschwerlichen Weg in die Zukunft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Valery

 

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