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News

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18. Dezember 2008
Marius Wenger

umverkehR hat heute mit einer Aktion zu etwas mehr Adventsstimmung und weniger Motorenlärm an der hektischen Zürcher Bahnhofstrasse beigetragen. Während den Grünphasen wurde ein Fussgängerstreifen jeweils für kurze Zeit zum Ort eines besinnlichen Konzerts.

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28. September 2008
Marius Wenger

Am Multimobiltag hat umverkehR eine kleine Aktion durchgeführt: Nachdem als BauarbeiterInnen verkleidete AktivistInnen einen Parkplatz mitten auf der Strasse ausgerollt hatten, wurde er vom Gehzeug – eine Holzkonstruktion, die sich ein Fussgänger umhängen kann und mit der er gleich viel Raum in Anspruch nimmt wie ein Auto – in Beschlag genommen. Der Aufforderung, Ideen vorzuschlagen, wie der Raum besser genutzt werden könnte, kamen viele PassantInnen nach. Bald waren genügend Ideen beisammen, um das Gehzeug zu vertreiben; auf dem nächsten Parkfeld ging das Spiel weiter ...

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22. Januar 2007
Marius Wenger

umverkehR hat zur Eröffnung der Debatte über den Verkehrsrichtplan vor dem Zücher Rathaus ein Narrenfest veranstaltet und mittels einer Kanone Gold-Konfetti in den Himmel geschossen. umverkehR protestiert mit der Aktion gegen den immensen Geldbetrag, den die bürgerliche Mehrheit des Kantonsrats in neue Strassen stecken möchte: 24 Milliarden sollen in den nächsten 20 bis 30 Jahren in den Ausbau der Strassen investiert werden. Dass dieser Betrag für den ÖV effizienter eingesetzt werden könnte, ist offensichtlich noch immer nicht angekommen ...

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16. August 2006
Marius Wenger

Heute ist bei der Kapellbrücke der erste vier Meter hohe Abluftkamin des Bypass Luzern eingeweiht worden. Mit der spielerisch inszenierten Aktion protestieren STATTautoBAHN Luzern und umverkehR gegen den geplanten Stadttunnel – auch Bypass genannt. Diese zweite Autobahn von Emmen Süd nach Horw bringt vor allem Mehrverkehr nach Luzern statt der angeblichen Entlastung der Agglomeration. Die fiktive Festrede zur Eröffnung des ersten Bypass-Abluftkamins musste infolge der starken Abgasentwicklung jedoch abgebrochen werden.

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9. Januar 2006
Marius Wenger

Im Auftrag von umverkehR erstellte das Beratungsbüro econcept die Studie «Arbeitsplätze durch Umlagerung von Treibstoffzollgeldern». Darin wird untersucht, wie sich die Verlagerung eines Drittels der Treibstoffzölle hin zu Fuss-, Velo- und öffentlichem Verkehr auf die Beschäftigung im Jahre 2025 auswirkt. Das Fazit der an einer Medienkonferenz in Bern vorgestellten Studie ist erfreulich: Dank der Umlagerung können unter dem Strich rund 7000 bis 14ʼ000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. In einer Aktion visualisierte umverkehR die neu geschaffenen Stellen und hängte auf dem Waisenhausplatz in Bern Tausende von Arbeitsverträgen auf.

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5. Dezember 2005
Marius Wenger

umverkehR überreichte dem Kantonsrat heute eine Petition gegen den strassenlastigen Richtplan. Gemeinsam mit anderen Organisationen und Parteien wurden 7388 Unterschriften gesammelt. Die Unterschreibenden fordern die Streichung neuer Autobahnprojekte wie Zürcher Stadttunnel oder Oberlandautobahn und stattdessen klare Prioritäten zugunsten des öffentlichen Verkehrs und des Fuss- und Veloverkehrs. Die zahlreichen Unterschriften sind Ausdruck des Unmuts der Bevölkerung, da die neue Strassenbaulawine in der Richtplanung keine Lösung für die Verkehrprobleme in den Agglomerationen darstellt. Die Einreichung wurde mit einem Streichkonzert musikalisch begleitet – eine Geige, ein Kontrabass und eine singende Säge spielten vor dem Rathaus auf.

Publishing Date: 
6. September 2005
Marius Wenger

In der Badeanstalt Oberer Letten ist heute der erste vier Meter hohe Abluftkamin des Zürcher Stadttunnels aufgebaut und eingeweiht worden. Mit der bühnengerecht inszenierten Aktion protestiert umverkehR gegen den Stadttunnel und die neue Strassenbaulawine, die mit der Richtplanänderung ansteht.

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17. Januar 2004
Marius Wenger

Unter dem gemeinsamen Motto «Geld aus dem Fenster werfen» fanden in acht Schweizer Städten Aktionen gegen die Avanti-Vorlage statt. In Zürich verzierte umverkehR das Grossmünster mit zwei 6x6m grossen Transparenten. Die Passantinnen und Passanten staunten nicht schlecht, als sie von einem Geldregen überschüttet wurden – Symbol für das durch den Autobahnbau aus dem Fenster geworfene Geld.

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19. Dezember 2003
Marius Wenger

An der Zürcher Bahnhofstrasse verteilten Christkinder heute Wunschzettel. Die gefesselten Hände der Christkinder liessen keine Zweifel offen: Die wichtigsten Wünsche der Kinder und der Erwachsenen können nicht mehr erfüllt werden, da künftig das ganze Geld in den Strassenbau fliessen wird. Mit dieser Aktion warben die Weihnachtsbotschafter für ein Nein zur Avanti-Vorlage.

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