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News

Publishing Date: 
17. Januar 2004
Marius Wenger

Unter dem gemeinsamen Motto «Geld aus dem Fenster werfen» fanden in acht Schweizer Städten Aktionen gegen die Avanti-Vorlage statt. In Zürich verzierte umverkehR das Grossmünster mit zwei 6x6m grossen Transparenten. Die Passantinnen und Passanten staunten nicht schlecht, als sie von einem Geldregen überschüttet wurden – Symbol für das durch den Autobahnbau aus dem Fenster geworfene Geld.

Publishing Date: 
19. Dezember 2003
Marius Wenger

An der Zürcher Bahnhofstrasse verteilten Christkinder heute Wunschzettel. Die gefesselten Hände der Christkinder liessen keine Zweifel offen: Die wichtigsten Wünsche der Kinder und der Erwachsenen können nicht mehr erfüllt werden, da künftig das ganze Geld in den Strassenbau fliessen wird. Mit dieser Aktion warben die Weihnachtsbotschafter für ein Nein zur Avanti-Vorlage.

Publishing Date: 
6. Dezember 2003
Marius Wenger

An der Bahnhofstrasse waren heute Samichläuse bei ungewohnter Tätigkeit anzutreffen. Nicht beim Erledigen ihrer vorweihnächtlichen Pflichten, sondern bei der Arbeit im Strassenbau – als Strafgefangene in Ketten. Ein Transparent erklärte die Ursache: «Wegen Strassenbau kein Geld für Geschenke!» umverkehr protestierte mit der Aktion gegen die exorbitanten Kosten der Avanti-Vorlage.

Publishing Date: 
5. April 2003
Marius Wenger

Mit Laub- und Staubsaugern verursachten umverkehR-AktivistInnen heute viel Lärm. Sie demonstrierten den PassantInnen auf diese Weise, wie den Leuten das Geld aus den Taschen gezogen und in den Strassenbau gebuttert wird, ohne dass daraus ein Nutzen resultiert. Mehr Strassen lösen keine Verkehrsprobleme, sondern verursachen nur mehr Lärm.

Publishing Date: 
16. Mai 2002
Marius Wenger

umverkehR-AktivistInnen, gekleidet im Harry-Hasler-Style, übergaben heute der FDP 177 Unterschriften für eine nationale Volksinitiative namens «Expresso-Initiative». Die Initiative fordert die Verdoppelung der Strassenkapazität. umverkehR forderte die FDP dazu auf, weiterzusammeln, sodass die Schweizer Bevölkerung endlich einmal darüber abstimmen kann, ob der Strassenverkehr – wie vom Freisinn geplant und betrieben – weiter massiv zunehmen soll.

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