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Der umverkehR-Quartierrundgang durch Zürich Wipkingen vom 13. August 2012 war mit rund fünfzig Teilnehmenden gut besucht. Verschiedene ReferentInnen lieferten interessante Ideen, wie Wipkingen weiter vom motorisierten Individualverkehr entlastet und für FussgängerInnen und Quartierbevölkerung attraktiver gestaltet werden kann.

Weitere Infos zur Verkehrspolitik in Zürich finden Sie auf der Seite zur Städte-Initiative Zürich.

 

Publishing Date: 
13. April 2011
Marius Wenger

Mit einem Velorennen hat die Umweltorganisation umverkehR heute Nachmittag für die Städte-Initiative geworben, über die der Gemeinderat am Abend debattiert. Im Velorennen blieb das Zürcher Dreirad weit hinter dem Rennvelo von Kopenhagen und dem Kindervelo von Basel zurück. umverkehR macht mit der Aktion darauf aufmerksam, dass Zürich im Vergleich zu anderen Städten noch ein grosses Potenzial zur Verbesserung der Alternativen zum Autoverkehr hat.

Publishing Date: 
2. November 2010
Marius Wenger

umverkehR hat den Altstadt-BewohnerInnen aufgezeigt, was es bedeutet, am Rosengarten zu wohnen. An das Rathaus und weitere Gebäude wurden stehende Autokolonnen projiziert und Motorenlärm über Lautsprecher übertragen. umverkehR warb mit der Aktion für ein doppeltes Ja zum Rosengarten-Tram und zum Gegenvorschlag.

Publishing Date: 
17. Mai 2009
Marius Wenger

Riesige Sardinen sind in diesen Tagen mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs! umverkehR thematisiert mit der ÖV-Sardine die Platzprobleme in Zürcher Trams und S-Bahnen und fordert in der Verkehrspolitik klare Prioritäten zugunsten des öffentlichen Verkehrs. Mit der Förderung des ÖV kann bei ähnlichen Investitionen im Vergleich zum MIV ein Mehrfaches an Personen transportiert werden, sodass sich diese nicht mehr wie in einer Sardinenbüchse fühlen müssen.

Publishing Date: 
9. Mai 2009
Marius Wenger

Mit der satirisch gemeinten Aktion «Hardbrücke wankt – Tanzen bis zum Einsturz» versuchte umverkehR die Hardbrücke in Zürich durch gemeinsames Tanzen zum Einsturz zu bringen. Vergeblich. Unsere Forderung bleibt deshalb: Hardbrücke abreissen und zwei Spuren auf dem Rosengarten fürs Tram.

Publishing Date: 
18. Dezember 2008
Marius Wenger

umverkehR hat heute mit einer Aktion zu etwas mehr Adventsstimmung und weniger Motorenlärm an der hektischen Zürcher Bahnhofstrasse beigetragen. Während den Grünphasen wurde ein Fussgängerstreifen jeweils für kurze Zeit zum Ort eines besinnlichen Konzerts.

Publishing Date: 
28. September 2008
Marius Wenger

Am Multimobiltag hat umverkehR eine kleine Aktion durchgeführt: Nachdem als BauarbeiterInnen verkleidete AktivistInnen einen Parkplatz mitten auf der Strasse ausgerollt hatten, wurde er vom Gehzeug – eine Holzkonstruktion, die sich ein Fussgänger umhängen kann und mit der er gleich viel Raum in Anspruch nimmt wie ein Auto – in Beschlag genommen. Der Aufforderung, Ideen vorzuschlagen, wie der Raum besser genutzt werden könnte, kamen viele PassantInnen nach. Bald waren genügend Ideen beisammen, um das Gehzeug zu vertreiben; auf dem nächsten Parkfeld ging das Spiel weiter ...

Publishing Date: 
22. Januar 2007
Marius Wenger

umverkehR hat zur Eröffnung der Debatte über den Verkehrsrichtplan vor dem Zücher Rathaus ein Narrenfest veranstaltet und mittels einer Kanone Gold-Konfetti in den Himmel geschossen. umverkehR protestiert mit der Aktion gegen den immensen Geldbetrag, den die bürgerliche Mehrheit des Kantonsrats in neue Strassen stecken möchte: 24 Milliarden sollen in den nächsten 20 bis 30 Jahren in den Ausbau der Strassen investiert werden. Dass dieser Betrag für den ÖV effizienter eingesetzt werden könnte, ist offensichtlich noch immer nicht angekommen ...

Publishing Date: 
5. Dezember 2005
Marius Wenger

umverkehR überreichte dem Kantonsrat heute eine Petition gegen den strassenlastigen Richtplan. Gemeinsam mit anderen Organisationen und Parteien wurden 7388 Unterschriften gesammelt. Die Unterschreibenden fordern die Streichung neuer Autobahnprojekte wie Zürcher Stadttunnel oder Oberlandautobahn und stattdessen klare Prioritäten zugunsten des öffentlichen Verkehrs und des Fuss- und Veloverkehrs. Die zahlreichen Unterschriften sind Ausdruck des Unmuts der Bevölkerung, da die neue Strassenbaulawine in der Richtplanung keine Lösung für die Verkehrprobleme in den Agglomerationen darstellt. Die Einreichung wurde mit einem Streichkonzert musikalisch begleitet – eine Geige, ein Kontrabass und eine singende Säge spielten vor dem Rathaus auf.

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