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Nein zur Mobilitätsinitiative am 4. März in St. Gallen

Silas Hobi

umverkehR setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass das bewährte „Reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung“ bestehen bleibt. Bei Annahme der Mobilitätsinitiative droht St. Gallen im Stau zu ersticken. Darum braucht es ein kräftiges NEIN zur Mobilitätsinitiative am 4. März.

Jetzt geht es um die Wurst - Nein zur Mobilitätsinitiative

Vor 8 Jahren hat die St.Galler Stimmbevölkerung die Städte-Initiative von umverkehR mit der überwältigenden Mehrheit von knapp 60 Prozent Ja-Stimmen deutlich angenommen. Seither sorgt das sogenannte „Reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung“ dafür, dass der Autoverkehr auf Stadtgebiet nicht mehr zunimmt. Die Verkehrszunahme wird seit 2010 durch den platzsparenden ÖV, Fuss- und Veloverkehr aufgefangen. Das Reglement hat sich bewährt und die Ziele werden bisher weitgehend erreicht. Durch die Mobilitätsinitiative soll die Städte-Initiative rückgängig gemacht und St. Gallen mit Autoverkehr überflutet werden. Dies gilt es zu verhindern!

Die Mobilitätsinitiative führt zu…

  • …mehr Autoverkehr
  • …Stau in der ganzen Stadt
  • …höheren Kosten für den Strassenbau
  • …mehr Verkehrslärm und Abgasen
  • …einer Verminderung der Lebensqualität

Wir sagen NEIN, damit…

  • …der ÖV verbessert und ausgebaut wird
  • … separate Spuren die Pünktlichkeit des Busverkehrs erhöhen
  • … sichere und durchgehende Velowege entstehen
  • …mehr Fussgänger- & Begegnungszonen entstehen
  • …diejenigen mehr Platz haben, die auf das Auto angewiesen sind

Stadtrat und Stadtparlament empfehlen die Initiative abzulehnen.

Bitte informieren Sie Ihre Sankt Galler Verwandten, Freunde und Nachbarn über die schädlichen Auswirkungen der Mobilitätsinitiative. Motivieren Sie diese, am 4. März Nein zur Mobilitätsinitiative zu stimmen.

News

News Städte-Initiativen

Immer wieder und zunehmend häufig plant die Stadt Zürich Velomassnahmen auf Kosten der FussgängerInnen. In einer Stadt, die sowohl Velo- wie auch Fussverkehr fördern will – und gemäss Volkswillen auch muss –, geht das nicht.
Die Behindertenkonferenz des Kantons Zürich, der Fussgängerverein Zürich, der Verkehrsclub der Schweiz VCS, umverkehR und Pro Velo Kanton Zürich haben deshalb dem Stadtrat einen offenen Brief zu dieser Thematik geschickt:

Eine Stimme entschied: Der Stadtrat (Parlament) von Thun hat die Städte-Initiative mit 20 zu 19 Stimmen unterstützt. Jetzt muss der Gemeinderat (Regierung), wie in der Initiative vorgesehen, ein Reglement ausarbeiten, das Fuss-, Velo- und öffentlichen Verkehr in Thun fördert. Auch in Thun erhält die zukunftsgerichtete Verkehrspolitik nun den nötigen Schub.