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Medienmitteilungen

Kanton und Stadt Zürich haben heute die Gesetzesvorlage und den Rahmenkredit für den geplanten Rosengartentunnel zwischen Wipkinger- und Bucheggplatz präsentiert. Der Tunnel führt zu mehr Autoverkehr und widerspricht der von der Stadtzürcher Stimmbevölkerung 2011 angenommenen Städte-Initiative von umverkehR. Die StadtzürcherInnen sagten ja zu einer zukunftsorientierten Verkehrspolitik, nun verharren Stadt- und Regierungsrat in einem veralteten Tunneldenken.

Mittwoch, 18. Januar 2017
Daniel Costantino

umverkehR sagt Nein zum NAF, denn wer Strassen sät wird Verkehr ernten.


umverkehR lehnt die Verfassungsänderung «Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds» (NAF) in der geplanten Form ab. Der NAF ist zu stark auf den Ausbau von Strasseninfrastrukturen ausgerichtet. Gerade in Agglomerationen, wo die grössten Staus bestehen, kann das Verkehrsproblem auf intelligentere Art gelöst werden.

Sonntag, 11. Dezember 2016
Daniel Costantino

40 Aktivistinnen und Aktivisten der verkehrspolitischen Organisation «umverkehR» haben heute den ersten Nachtzug «Nightjet» der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) im Hauptbahnhof Zürich beglückwünscht. Mit der farbig-fröhlichen Aktion fordert umverkehR gleichzeitig den Ausbau der Nachtzuglinien sowie gleiche Bedingungen für den internationalen Bahnverkehr wie für den Flugverkehr.

Freitag, 7. Oktober 2016
Bernhard Piller

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben heute endlich kommuniziert, welche Nachtzugverbindungen sie von der Deutschen Bahn (DB) übernehmen wollen. Es findet nun ab Dezember 2016 ein weiterer Abbau der umwelt- und klimafreundlichen Nachtzugverbindungen von der Schweiz Richtung Norden statt. umverkehR kritisiert diesen deutlichen Abbau und die damit verbundene weitere Einschränkung der freien Verkehrsmittelwahl.

Die StadtzürcherInnen sagten heute mit einer Mehrheit von 51,6% Ja zu einer minimalen Verteuerung der Parkgebühren für die Strassenparkplätze in der Innenstadt von Zürich. umverkehR begrüsst diesen überfälligen Schritt. Es braucht aber weitere wirklich lenkungswirksame Massnahmen, um den motorisierten Individualverkehr (MIV) in Zürich und insbesondere seine schädlichen Auswirkungen zu reduzieren. So wie dies von der Städte-Initiative, die schon im Jahr 2011 von den ZürcherInnen angenommen wurde, gefordert wird.

Am Samstag, 20. August 2016, haben drei umverkehR-Aktivisten innert einer Stunde in der Stadt Luzern fiktive Bussen verteilt. Sie hätten als Polizisten sage und schreibe 2‘120 Fr. eingenommen! Für umverkehR Luzern ist klar: Der öffentliche Raum gehört allen und nicht einzelnen ParksünderInnen! Es kann nicht sein, dass durch die Bauarbeiten in der Neustadt Trottoirs und Velowege als Parkplatz missbraucht werden. Die öffentliche Hand soll die Kontrolltätigkeit über das Parkverhalten intensivieren. So würde der Staat Einnahmen generieren und die Öffentlichkeit erhielte den ihr zustehenden Platz zurück!

Gestern hat sich umverkehR mit einem Badetuch in der Grösse eines Parkfelds in der Badeanstalt Oberer Letten in Zürich breitgemacht. Löst man den Parkplatz aus seinem «natürlichen Kontext», dem Strassenraum, und platziert ihn auf der grünen Wiese, dann zeigt sich auf eindrückliche Weise, dass parkierte Autos viel zu viel Platz brauchen.

Sonntag, 12. Juni 2016
Daniel Costantino

Die Deutsche Bahn stellt auf Ende 2016 den Betrieb ihrer Nachtzuglinien ein. Die Österreichischen Bundesbahnen zeigen Interesse an einer Übernahme einiger Linien. Klarheit gibt es leider noch nicht. umverkehR macht deswegen heute im Hauptbahnhof Zürich mit einer farbenfrohen Aktion den verantwortlichen Bahnbetreibern Mut, die Nachtzuglinien zu erhalten.

Am 5. Juni 2016 stimmen wir über die unsinnige Verkehrsfinanzierungs-Initiative der Auto- und Strassenbaulobby ab. Diese möchte jährlich 1,5 Milliarden Franken mehr in den Strassenbau stecken. Dies ist weder nachhaltig noch zukunftsweisend. Darum engagiert sich umverkehR für ein klares Nein zu dieser Initiative und ist heute in St. Gallen am Bohl / Coop City mit einer Aktion präsent.

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