Die St. Galler Stimmbevölkerung hat mit 59 Prozent Ja gesagt, dass das weitere Verkehrswachstum in St. Gallen durch den ÖV, Fuss- und Veloverkehr aufgefangen soll. Dies ist ein deutliches Zeichen für eine verkehrspolitische Trendwende. «Es ist heute einer Mehrheit der Bevölkerung klar, dass wir nicht weiter in zwei teure Verkehrssysteme investieren können», stellt umverkehR-Geschäftsleiter Thomas Stahel fest. Die Zukunft gehört effizienten und klimafreundlichen Verkehrsmitteln wie Bahn, Bus, Velo und Fussverkehr. «Die Strategie von umverkehR hat sich als richtig erwiesen, die Alternativen zum Auto in den gut erschlossenen Zentren zu fördern», so Stahel. St. Gallen weisst somit den Trend für weitere Städte. umverkehR ist optimistisch, dass die Städte-Initiativen auch in Basel, Genf, Luzern, Winterthur und Zürich eine Mehrheit finden werden.
Kampagnenkoordinatorin Monika Simmler zeigt sich über das Resultat erfreut und bedankt sich bei den St. GallerInnen: «Mit diesem Resultat haben die Stadtregierung und das Parlament ein klares Signal erhalten in Zukunft bei der Verkehrsentwicklung auf die Karte ÖV, Fuss- und Veloverkehr zu setzen.» Der öffentliche Verkehr ist somit weiter auszubauen. Weiter soll in St. Gallen endlich ein Velonetz entstehen, das diesen Namen auch verdient. Die BefürworterInnen des Reglements werden die Einhaltung der Ziele des «Reglements für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung» kritisch beobachten.
Überraschend deutlicher Erfolg für Städte-Initiative
St. Gallen weist Trend für weitere Städte * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
St. Gallen, 7. März 2010. Die Umweltorganisation umverkehR zeigt sich erfreut über
das Abstimmungsresultat zur ersten Abstimmung der Städte-Initiativen in der Stadt
St. Gallen und dankt der Stimmbevölkerung für das klare Bekenntnis zu einer
nachhaltigen Verkehrsentwicklung. Das klare Ja in St. Gallen hat Signalwirkung für
die weiteren Abstimmungen in Basel, Genf, Luzern, Winterthur und Zürich. Die
Prioritäten in der Verkehrspolitik müssen in den gut erschlossenen Städten und
Agglomerationen künftig eindeutig beim ÖV, Fuss- und Veloverkehr liegen. Die St. Galler Stimmbevölkerung hat mit 59 Prozent Ja gesagt, dass das weitere
Verkehrswachstum in St. Gallen durch den ÖV, Fuss- und Veloverkehr aufgefangen soll.
Dies ist ein deutliches Zeichen für eine verkehrspolitische Trendwende. «Es ist heute einer
Mehrheit der Bevölkerung klar, dass wir nicht weiter in zwei teure Verkehrssysteme
investieren können», stellt umverkehR-Geschäftsleiter Thomas Stahel fest. Die Zukunft
gehört effizienten und klimafreundlichen Verkehrsmitteln wie Bahn, Bus, Velo und
Fussverkehr. «Die Strategie von umverkehR hat sich als richtig erwiesen, die Alternativen
zum Auto in den gut erschlossenen Zentren zu fördern», so Stahel. St. Gallen weisst somit
den Trend für weitere Städte. umverkehR ist optimistisch, dass die Städte-Initiativen auch in
Basel, Genf, Luzern, Winterthur und Zürich eine Mehrheit finden werden.
Kampagnenkoordinatorin Monika Simmler zeigt sich über das Resultat erfreut und bedankt
sich bei den St. GallerInnen: «Mit diesem Resultat haben die Stadtregierung und das
Parlament ein klares Signal erhalten in Zukunft bei der Verkehrsentwicklung auf die
Karte ÖV, Fuss- und Veloverkehr zu setzen.» Der öffentliche Verkehr ist somit weiter
auszubauen. Weiter soll in St. Gallen endlich ein Velonetz entstehen, das diesen Namen
auch verdient. Die BefürworterInnen des Reglements werden die Einhaltung der Ziele des
«Reglements für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung» kritisch beobachten.
Überraschend deutlicher Erfolg für Städte-Initiative
St. Gallen weist Trend für weitere Städte
St. Gallen, 7. März 2010. Die Umweltorganisation umverkehR zeigt sich erfreut über das Abstimmungsresultat zur ersten Abstimmung der Städte-Initiativen in der Stadt
St. Gallen und dankt der Stimmbevölkerung für das klare Bekenntnis zu einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung. Das klare Ja in St. Gallen hat Signalwirkung für die weiteren Abstimmungen in Basel, Genf, Luzern, Winterthur und Zürich. Die Prioritäten in der Verkehrspolitik müssen in den gut erschlossenen Städten und Agglomerationen künftig eindeutig beim ÖV, Fuss- und Veloverkehr liegen.
Die St. Galler Stimmbevölkerung hat mit 59 Prozent Ja gesagt, dass das weitere Verkehrswachstum in St. Gallen durch den ÖV, Fuss- und Veloverkehr aufgefangen soll.
Dies ist ein deutliches Zeichen für eine verkehrspolitische Trendwende. «Es ist heute einer
Mehrheit der Bevölkerung klar, dass wir nicht weiter in zwei teure Verkehrssysteme investieren können», stellt umverkehR-Geschäftsleiter Thomas Stahel fest. Die Zukunft
gehört effizienten und klimafreundlichen Verkehrsmitteln wie Bahn, Bus, Velo und Fussverkehr. «Die Strategie von umverkehR hat sich als richtig erwiesen, die Alternativen
zum Auto in den gut erschlossenen Zentren zu fördern», so Stahel. St. Gallen weisst somit den Trend für weitere Städte. umverkehR ist optimistisch, dass die Städte-Initiativen auch in Basel, Genf, Luzern, Winterthur und Zürich eine Mehrheit finden werden.
Kampagnenkoordinatorin Monika Simmler zeigt sich über das Resultat erfreut und bedankt sich bei den St. GallerInnen: «Mit diesem Resultat haben die Stadtregierung und das Parlament ein klares Signal erhalten in Zukunft bei der Verkehrsentwicklung auf die
Karte ÖV, Fuss- und Veloverkehr zu setzen.» Der öffentliche Verkehr ist somit weiter auszubauen. Weiter soll in St. Gallen endlich ein Velonetz entstehen, das diesen Namen auch verdient. Die BefürworterInnen des Reglements werden die Einhaltung der Ziele des
«Reglements für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung» kritisch beobachten.