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Mehr Lebensqualität dank besserer Luft, weniger Lärm und Staus, durchgehenden Velowegnetzen und einem attraktiven ÖV-Angebot. Mit den erfolgreichen Volksabstimmungen zur Städte-Initiative ist es umverkehR gelungen, die Förderung der umweltfreundlichen Mobilität in den sechs Städten St. Gallen, Winterthur, Zürich, Luzern, Basel und Genf gesetzlich zu verankern. ÖV, Fuss- und Veloverkehr sollen gefördert, eine Kapazitätserhöhung von Haupt- und Hochleistungsstrassen hingegen soll unterbunden werden.
Die Städte-Initiative setzt bei den grössten Verkehrsproblemen an. Diese stellen sich heute nicht am Gotthard, sondern in den Zentren: Die Städte und Agglomerationen ersticken im Verkehr und der ÖV stösst je länger je mehr an seine Kapazitätsgrenzen. Die Voraussetzungen für Alternativen zum Auto sind im städtischen Raum dank der hohen Siedlungsdichte ideal. Zug, Velo, Tram- und Fussverkehr sind hier um ein Vielfaches effizienter als der MIV (motorisierte Individualverkehr): Die Kapazität eines S-Bahnzugs beispielsweise entspricht einer 7 Kilometer langen stehenden Autokolonne.

Die Arbeit geht weiter
Wir können heute mit Stolz sagen, dass die Städte-Initiativen die Verkehrspolitik
auf lange Zeit prägen und auch über «unsere» sechs Städte hinaus Einfluss haben werden. umverkehR ist sich bewusst, dass noch viel Arbeit ansteht, damit die Ziele der Städte-Initiativen umgesetzt werden. Ob die verschiedenen Regierungen genügend unternehmen, wird sich zeigen. umverkehR wird die Umsetzung der Städte-Initiativen begleiten um den nötigen Druck aufrechtzuerhalten.
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