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St. Gallen, 21.1.2010. An der heutigen Pressekonferenz haben die Umweltorganisation umverkehR und der Umweltverband VCS die Abstimmungskampagne für ein Ja zum «Reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung» im Detail vorgestellt. Mit einem aktiven Abstimmungskampf wollen sie in den nächsten sechs Wochen für ein städtisches Ja am 7. März sorgen.
«In den nächsten Wochen soll keine St. Gallerin und kein St. Galler am Thema nachhaltige Verkehrsentwicklung vorbeikommen», warnt Monika Simmler, Kampagnenkoordinatorin von umverkehR und VCS. Auf Plakatwänden werben eine Frau und ein Mann für ein Ja zum «Reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung» und kneifen dabei ein Auge zu: «Setzen Sie ein Zeichen für mehr Lebensqualität in St. Gallen», werden die St. Gallerinnen und St. Galler auf charmante Weise aufgefordert. Weitere Elemente der Kampagne sind eine Homepage, diverse Verteil- und Kreativaktionen, ein Fachreferat und ein Abstimmungsflyer, der in alle St. Galler Haushalte verschickt wird.
«Die Abstimmungskampagne wird von einem breit abgestützten Komitee getragen, in welchem Politikerinnen und Politiker von der CVP über die GLP bis hin zur SP, sowie Persönlichkeiten aus Gesellschaft und Kultur sitzen», erläutert Thomas Stahel, Geschäftsleiter von umverkehR. So werben auf dem Flyer unter anderem Veronica Hälg (CVP St. Gallen), Hans-Christoph Binswanger (emeritierter Professor), Andreas Paky (Vizepräsident Lungenliga) und der Künstler Manuel Stahlberger für ein Ja am 7. März 2010. Dass das Personenkomitee so breit ist, überrascht nicht. Denn ein klares Zeichen für mehr Lebensqualität und Standortattraktivität ist in St. Gallen schon lange fällig. «Das Reglement macht St. Gallen zu einer modernen und attraktiveren Stadt! Die hohe Wohnqualität, die gemütlichen Einkaufsstrassen in der Innenstadt, der Komfort im ÖV und die sicheren Velo- und Fusswege würden St. Gallen neu als idealen Lebens- und Arbeitsort etablieren», meint darum Martin Stamm, Co-Präsident des VCS St. Gallen/Appenzell.
Detailliertere Informationen finden Sie in der Pressemappe.
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