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Rangliste |
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| 1 |
Basel |
5.75 |
| 2 |
Basel-Süd |
5.50 |
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Chur |
5.50 |
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Regensdorf-Furttal |
5.50 |
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Glattal |
5.50 |
| 6 |
Bern |
5.25 |
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Liestal |
5.25 |
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Baden-Wettingen |
5.25 |
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Uster |
5.25 |
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Küsnacht |
5.25 |
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Thalwil |
5.25 |
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Limmattal |
5.25 |
| 13 |
Aarau |
5.00 |
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Emmen |
5.00 |
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Zug |
5.00 |
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Lugano |
5.00 |
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Zürich |
5.00 |
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Schaffhausen |
5.00 |
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Winterthur |
5.00 |
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Wetzikon |
5.00 |
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La Chaux-de-Fonds |
5.00 |
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Morges |
5.00 |
| 23 |
Genève |
4.75 |
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Luzern |
4.75 |
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Thun |
4.75 |
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Rheintal |
4.75 |
| 27 |
Biel |
4.50 |
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Grenchen |
4.50 |
| |
Burgdorf |
4.50 |
| |
Solothurn |
4.50 |
| |
Schwyz |
4.50 |
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Frauenfeld |
4.50 |
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St. Gallen |
4.50 |
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Rapperswil |
4.50 |
| |
Locarno |
4.50 |
| 36 |
Lausanne |
4.25 |
| |
Neuchâtel |
4.25 |
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Olten |
4.25 |
| 39 |
Yverdon |
4.00 |
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Fribourg |
4.00 |
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Vevey-Montreux |
4.00 |
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Kreuzlingen |
4.00 |
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Zofingen-Wiggertal |
4.00 |
| 44 |
Bellinzona |
3.25 |
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Sion |
3.25 |
Die Benutzerfreundlichkeit beinhaltet im Prinzip alle Massnahmen, die die Nutzung bzw. die Zugänglichkeit des öffentlichen Verkehrs erleichtern bzw. bestehende Hindernisse beseitigen.
Resultate
Die Benutzerfreundlichkeit des öffentlichen Verkehrs hat in den letzten Jahren klar zugenommen. Taktfahrpläne und schlanke Anschlüsse bilden die Regel. Mit Ausnahme von Zürich und St. Gallen sind Niederflurfahrzeuge inzwischen häufig.
Die meisten untersuchten Städte und Agglomerationsgemeinden sind in einen Tarifverbund integriert. Ausnahme bilden hier Vevey-Montreux und Yverdon. Allerdings beschränken sich diese Tarifverbunde noch häufig auf Monats- und Jahreskarten. Am schlechtesten fällt die Bewertung bei der Übertragbarkeit der Abonnemente auf andere Personen aus. Ohne Aufpreis ist diese nur im Tarifverbund Nordwestschweiz und in Chur gewährleistet.
Ungenügend bewertet wurden Sion und Bellinzona. Hier fehlen grundlegende Dinge die andernorts selbstverständlich sind, wie beispielsweise Taktfahrpläne oder optimale Anschlüsse an den Bahnhöfen.

Details zur Bewertung
Hier kommen verschiedene Aspekte zum Tragen:
- Mit der Möglichkeit der Übertragbarkeit kann ein Abonnement als «Autoschlüssel eines Zweitwagens» betrachtet werden, der auch an Bekannte und Verwandte weitergegeben werden kann.
- Tarifverbund: durch die Möglichkeit, mit Einzelbilletten und Abonnementen beispielsweise auch SBB-Züge benutzen zu können wird das Angebot des öffentlichen Verkehrs vielfältiger und flexibler nutzbar.
- Die Notwendigkeit, immer an Kleingeld denken zu müssen, erschwert die Benutzung des öffentlichen Verkehrs. Rückgeld und die Annahme von Noten oder Kreditkarten an Automaten sollten selbstverständlich sein.
- Spät- und Nachtverbindungen garantieren, dass man auch in Randzeiten nicht auf ein Auto angewiesen sein muss.
- Leicht merkbare Taktfahrpläne erleichtern das Zurechtfinden im Fahrplangefüge des öffentlichen Verkehrs.
- Schlanke Anschlüsse oder Fahrplanspinnen minimieren die Wartezeiten.
- Mit Durchmesserlinien muss auch auf längeren Fahrten nicht umgestiegen werden.
- Niederflurfahrzeuge erleichtern den Zugang für behinderte Fahrgäste oder Kinderwagen.
- Haltestellenkomfort: Witterungsschutz und Sitzmöglichkeiten an Haltestellen machen die Wartezeiten angenehmer.
- Aufdringliche Werbung gibt dem öffentlichen Verkehr ein «Billigimage». Verklebte Fenster erschweren den Ausblick aus dem Fenster.
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