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umverkehR beschäftigt sich schon länger mit der wachsenden Kostenschere beim Verkehr. umverkehR ist nicht grundsätzlich gegen Tariferhöungen beim öffentlichen Verkehr. Es kann jedoch nicht sein, dass der ÖV kontinuierlich verteuert wird, während die Kosten fürs Auto gleich bleiben. Die Preise für den öffentlichen Verkehr sind seit 1990 rund 30 Prozentpunkte stärker gestiegen als für das Auto.

umverkehR fordert vom Bundesrat und Parlament Massnahmen, um dieser Wettbewerbsverzerrung entgegen zu wirken – z.B. mit einer CO2-Abgabe aufs Benzin. umverkehR vermisst zudem bei der SBB eine verkehrspolitische Strategie, die das Ziel verfolgt den Verkehr von der Strasse auf die Schiene zu verlagern.
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