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Zürich, 26.7.2011. Heute Mittag ist eine Verkehrsinsel an der stark befahrenen Rosengarten-Strasse vorübergehend in eine paradiesische Erholungsinsel verwandelt worden. Die Umweltorganisation umverkehR hat mit der Aktion für ein Ja zur Städte-Initiative geworben. Mit der Annahme der Städte-Initiative am 4. September gewinnt Zürich mehr Erholungsraum, ruhigere Strassen und viel Entspannung.
Die Verkehrsinsel direkt am Rosengarten bot heute Mittag ein ungewohntes Bild: Direkt an einer der meist befahrenen Strassen Zürichs lag ein Jugendlicher in einer Hängematte, andere schleckten auf Badetüchern Glacés und sonnten sich im Bikini im Liegestuhl. Inszeniert wurde die Aktion, die für ein Ja zur Städte-Initiative wirbt, von der Umweltorganisation umverkehR. «Heute haben wir in vielen Wohnquartieren alles andere als paradiesische Zustände», stellt die Kampagnenleiterin Marianne Gehring fest. «Ein Grossteil der Stadtbevölkerung leidet unter Lärm und Abgasen – die mehrheitlich von Auswärtigen verursacht werden.» Mit der Städte-Initiative würden Verkehrsmittel wie Velo und Tram sowie der Fussverkehr gefördert und verkehrsarme Erholungsräume gestaltet. Bis es so weit ist, schaffen sich die Daheimgebliebenen ihre Ferieninseln halt selber.
Pressebilder: http://www.umverkehr.ch/Pressebilder/Mehr-Erholungsinseln-fuer-Zuerich-Pressebilder.html
Kampagnen-Homepage des Abstimmungskomitees:
http://www.staedte-initiative.ch/zh/
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