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Pressebilder

 

Medienschaffende finden hier hochauflösende Pressebilder, welche frei genutzt werden können (mit Hinweis "Foto umverkehR").

 
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Zürich, 23.9.2002. Im Rahmen von «Zürich multimobil - die bewegte Stadt» und dem internationalen autofreien Aktionstag haben Gross und Klein zusammen mit umverkehR dem grauen Limmatquaiasphalt ein farbenfrohes und fantasievolles Kleid verpasst.

 


Der diesjährige internationale autofreie Tag gab uns wieder einmal die Möglichkeit zu erleben, wie es am Sonntag auch sein könnte: Viel Platz auf der Strasse für SkaterInnen, malende Kinder, Konzerte, Strassenfeste. Genau so wie es die Sonntags-Initiative für vier autofreie Sonntage im Jahr vorschlägt.

659 Meter Strassenbild und anregendes Raum-Experiment
In der autobefreiten Zürcher Innenstadt war auch umverkehR mit zwei gelungenen Aktionen mit dabei. Auf dem Limmatquai kams dieses Jahr zum grossen Erfolg, der uns ins Guinness Buch der Rekorde bringen soll. Dank der Mithilfe vieler kreativer Hände haben wir vom Central bis zum Helmhaus das längste Strassenbild der Welt gemalt, eine bunte Insel inmitten des grauen Asphaltmeeres. Auf 659 Metern entstand unter dem Motto«Bella Svizzera» ein fantasievolles Gemisch aus Schmetterlingen, Fischen, Blumen, Drachen und vielem mehr.
Ein eindrückliches Ergebnis konnten wir mittels eines Raum-Experiments auf der Uraniastrasse aufzeigen: Im Vergleich zu 40 Autos, die eine Fläche von 1000m2 einnehmen, beansprucht dieselbe Anzahl Personen in einem Bus nur 30m2. Ein Umstand, der in der kleinen Schweiz mehr beachtet werden muss. Es steht uns nicht unbegrenzt Platz für immer noch mehr Strassen zur Verfügung.

 

Nebeneinander der Verkehrsträger

Die Freude und die Lebenslust, die der diesjährige 22.9. bei Tausenden hervorgerufen hat, bestärkt umverkehR, seinen Weg weiter zu verfolgen. umverkehR setzt sich weiterhin für eine zukunftsfähige Mobilitätkultur ein, die aus der Schweiz nicht eine graue Asphaltwüste macht, sondern die für eine bunte Vielfalt steht. Die Ziele von umverkehR sind konkret: Weg vom alles dominierenden Auto hin zu einem Nebeneinander aller Verkehrsträger. Weg von milliardenschweren Projekten im Strassenbau hin zu kostengünstigen, umwelt- und lebensfreundlichen Lösungen unserer Verkehrsprobleme.

 

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