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Rettet den Nachtzug

Rettet den Nachtzug

Was wir wollen

Was wir wollen

In den letzten Jahren wurden viele Nachtzugverbindungen von der Schweiz in wichtige europäische Wirtschaftszentren eingestellt: Bern–Brüssel (2003), Zürich–Rom (2009), Zürich–Barcelona (2012), Basel–Moskau (2013), Basel–Kopenhagen (2014). Auch die noch bestehenden Nachtzugverbindungen sind gefährdet, besonders die von der Deutschen Bahn betriebenen Verbindungen nach Berlin, Hannover–Hamburg, Dresden–Prag und Köln–Amsterdam. Diese Entwicklung widerspricht nicht nur den Zielen, die der Bundesrat für die SBB formuliert hat, sondern auch den Klimazielen, zu denen sich der Bundesrat international verpflichtet hat.

Was wir machen

Was wir machen

umverkehR hat die Kampagne im Januar 2015 mit einer Petition lanciert. Mit über 11'000 Unterschriften haben wir die Petition im Herbst 2015 eingereicht. Dazwischen haben wir zuhanden der SBB eine Umfrage zur Nutzung und Nachfrage von Nachtzügen durchgeführt und dazu viele Aktionen auf Perrons und Plätzen...

umverkehR-News

Der Nightjet der ÖBB ab Zürich nach Berlin und Hamburg wird mit dem Fahrplanwechsel vom kommenden Sonntag geteilt, um Hannover zu erschliessen und eine attraktivere Ankunftszeit am Zielort zu ermöglichen. Alle bisherigen Veloplätze stehen neu für Reisende nach Hamburg zur Verfügung. Ende 2018 soll die Anzahl Veloplätze insgesamt erhöht werden.

 

 

Medienmitteilungen

Der Nightjet der ÖBB ab Zürich nach Berlin und Hamburg wird mit dem Fahrplanwechsel vom kommenden Sonntag geteilt, um Hannover zu erschliessen und eine attraktivere Ankunftszeit am Zielort zu ermöglichen. Alle bisherigen Veloplätze stehen neu für Reisende nach Hamburg zur Verfügung. Ende 2018 soll die Anzahl Veloplätze insgesamt erhöht werden.

Heute Abend hat die Regionalgruppe Zürich von umverkehR die Petition «Für eine lebensfreundliche Stadt Zürich» mit 2133 Unterschriften dem Stadtrat Richard Wolff übergeben. Die Unterzeichnenden fordern Tempo 30 auf allen Strassen, an welchen die Lärmgrenzwerte überschritten werden.

Velofahren liegt im Trend. In allen grossen Deutschschweizer Städten ist der Veloverkehr in den letzten Jahren angestiegen. In der Stadt Zürich hat der Veloverkehr von 2013 bis 2015 um 28% zugenommen. Gleichzeitig ist die Anzahl Unfälle mit schweren Personenschäden um 14% gesunken. Die Stadt Zürich sucht in der Berichterstattung den Sündenbock trotzdem regelmässig bei den Velofahrenden. Die erste Austragung des Verkehrssicherheitskongresses widmet sich dem Thema «Gefahren erkennen auf dem Velo». Dabei sind die Kollisionsgegner in Zweidrittel der Velounfälle mit schweren Personenschäden die Hauptverursacher.

Der Trend zu mehr autofreien Haushalten setzt sich fort, wie der neu publizierte Städtevergleich Mobilität eindrücklich belegt. In Luzern hat der Anteil autofreier Haushalte gegenüber 2005 um 7 Prozentpunkte zugenommen. Der Trend zu einem Leben ohne Auto setzt sich in den Städten ungebremst fort. In den drei grössten Deutschschweizer Städten Basel, Bern und Zürich leben über die Hälfte der Haushalte autofrei. Es ist höchste Zeit, die Verkehrspolitik ihren Bedürfnissen anzupassen.