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2011
- Am 4. September wird zur grossen Überraschung die Städte-Initiative Zürich angenommen - trotz eines Gegenvorschlags des Stadtrats.
- umverkehR ruft zur Finanzierung einen Kampagnenstelle den Club der Wegweiser aus.
- Lancierung einer nationalen Petition für sichere Velo- und Fusswege.
- Der Kanton Genf nimmt die Städte-Initiative an und muss muss nun innerhalb von acht Jahren ein Netz von Velostreifen und Fussgängerwegen einrichten.
2010
- Die Regierungen von Basel, Luzern, Winterthur und Zürich haben einen Gegenvorschlag zur Städte-Iniative verfasst. In Luzern und Basel werden diese angenommen.
- In St. Gallen nimmt die Stimmbevölkerung die erste der sechs Städte-Initiativen mit 59 Prozent Ja-Stimmen deutlich an - ein Zeichen für eine verkehrspolitische Wende in den Städten.
- Ein erster Erfolg für die Städte-Initiativen: Als Reaktion auf die Städte-Initiativen schliessen sich die fünf Deutschschweizer Orte, wo umverkehR eine Städte-Initiative eingereicht hat, in einer Charta für nachhaltige städtische Mobilität zusammen.
2009
- Mit einem offenen Brief setzt sich umverkehR dafür ein, dass die Veloverleihsysteme, welche in verschiedenen Städten geplant werden, ein kompatibles System nutzen.
- In verschiedenen Deutschschweizer Städten fahren ÖV-Sardinen in den vollen Zügen mit. umverkehR thematisiert mit der Aktion die Platzprobleme im öffentlichen Verkehr und fordert in der Verkehrspolitik klare Prioritäten beim ÖV.
- In Genf wird die erste Städte-Initiative in der Romandie lanciert und mit 14'812 Unterschriften (!) eingereicht.
- Im März 2009 startet die Veranstaltungsreihe «umverkehRt & abgefahren - Gespräche über einen zukunftsfähigen Verkehr»
2008
- Die Städte-Initiative wird in den fünf Deutschschweizer Städten Basel, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich lanciert und mit sehr guten Resultat eingereicht.
- umverkehR beteiligt sich mit einer unkonventionellen Aktion am Mulitimobiltag in Zürich.
- Mit einer Postkartenaktion «Wir wollen sitzen!» protestiert umverkehR gegen den zunehmenden Sitzplatzmangel im öffentlichen Verkehr.
2007
- umverkehR feiert sein 15-jähriges Bestehen mit einem Kurzfilmprogramm, das in mehreren Städten vorgeführt wird.
- Mit der Kampagne «Sparen beim Fahren» zeigt umverkehR auf, dass sich das Umsteigen vom Auto auf den ÖV finanziell auszahlt.
- Laut der umverkehR-Studie Strassenbauatlas der Schweiz kosten aller geplanten Strassenbauvorhaben der nächsten 20 Jahre rund 100 Milliarden Franken.
- Vor dem Zürcher Kantonsrat protestiert umverkehR gegen den strassenlastigen Verkehrsrichtplan.
2006
2005
2004
2003
- Avanti-Nein: Koordination der Kampagne in Zürich und Gewinn der eidgenössischen Abstimmung zusammen mit rund 40 Umweltverbänden.
- Studie: ÖV-Test Vergleichsstudie von 44 Angeboten des Öffentlichen Personennahverkehrs in der Schweiz.
- Fachtagung Bella Svizzera Symposium für eine zukunftsfähige Mobilität.
2002
- Studie: Die Wunschliste der Strassenbaulobby würde in den nächsten 20 Jahren 100 Mia. Franken kosten.
- Espresso-Aktion für eine Verdoppelung des Strassenverkehrs.
2001
- Ausarbeitung und Evaluation neuer Projekte: Die Idee der Bella-Svizzera-Initiative entsteht.
2000
- Eidgenössische Abstimmung (am 12. März mit 21.5% JA Stimmen abgelehnt).
1999
- Behandlung der Initiative in den eidg. Räten.
- Swiss Sound Mobility Festival (23./24.1. in Zürich).
1997
- Organisation des ersten Techno-Dancefestival for Nature «Air Vision», im Sommer, Bern, 20'000 TeilnehmerInnen.
1996
- Einreichung mit 108'857 gültigen Unterschriften.
1994
- Lancierung der Verkehrshalbierungs-Initiative.
1992
- Vereinsgründung als Trägerschaft für die Halbierung des motorisierten Strassenverkehrs.
1990
- «Geburt» der Idee in Winterthur.
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