Während auf nationaler Ebene die Möglichkeiten für eine nachhaltige Verkehrspolitik angesichts der Mehrheitsverhältnisse im Parlament und Bundesrat schwierig sind, gibt es auf lokaler Ebene Lichtblicke. Im ganzen Lande engagieren sich lokale Gruppierungen, die sich gegen Strassenprojekte einsetzen und den Ausbau des ÖV, Velo- und Fussverkehrs fördern. Und jede dieser Gruppen besitzt in ihrem Schwerpunkt-Bereich viel Wissen. Genau hier setzt die Idee des Forums an: Anstatt, dass jede Gruppe immer wieder von vorne beginnt, können wir voneinander lernen, uns austauschen und so unsere Kampagnen und Erfolgschancen verbessern. Im September 2003 und Mai 2006 rafen sich in Zürich respektive Basel AktivistInnen unterschiedlicher Gruppierungen aus der ganzen Schweiz. Die Gruppierungen stellten ihre positiven wie auch negativen Erfahrungen in Inputreferaten vor, danach gab es spannende Diskussionen. Infolge des positiven Echos findet der Anlass jährlich statt, wobei die Form der Veranstaltung ändert.
Diese Gruppierungen haben an einem der beiden Foren teilgenommen
- STATTautoBAHN Luzern (2006)
- STATTautobahn Zürich (2006)
- Regio ohne Zollfreistrasse, Basel (2006)
- Läbigi Klus, Balsthal (2006)
- Komitee Variante 20, Glarus (2006)
- Club der Autofreien (2006)
- IG 22. September (2006)
- Junge Grüne, Nordostschweiz (2006)
- Südumfahrung Kreuzlingen nein (2006)
- Neutrale Quartiervereine Basel (2006)
- Läbigi Stadt, Bern (2003/06)
- IG Aachtal, T14 nein, Thurgau (2003/06)
- Mobilität Emmental (2003/06)
- IG Westtangente Plus, Zürich (2003)
- Green City e.V. München (2003)
- Komitee Stopp Transit A13, Chur (2003)
- Gruppe pro Gesamtverkehrskonzept Hinwil (2003)
- Opposition gegen Magadino-Schnellstrasse, Tessin (2003)
- und Mitglieder des VCS, Greenpeace und umverkehR
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