Die Homepage für nachhaltige Mobilität Logo D|F 
  umverkehR Logo
Logo
arrow Startseite Weitere Aktivitäten Ehemalige Kampagnen Logo
Ehemalige Kampagnen PDF Drucken E-Mail

 

Sparen beim Fahren

Im Spätsommer und Herbst 2007 hat umverkehR die Öffentlichkeitskampagne "Sparen beim Fahren" durchgeführt, welche AutobesitzerInnen über die Kosten der Mobilität informiert und zum Umsteigen auf den günstigen ÖV bewegen möchte. Denn die Kilometerkosten des ÖV sind zwei bis drei Mal günstiger als beim Auto. Das persönliche Sparpotential kann man im Internet mit einem Kostenrechner ausrechnen.

Im Zentrum der Kampagne standen Strassen- und Standaktionen in der Deutschschweiz und Romandie. Erfolgreich war ein Wettbewerb, der mit einer Umfrage verbunden war. Dabei gab ein Drittel der Wettbewerbs-Teilnehmenden an, in Zukunft das Verkehrsmittel bewusster zu wählen und fast jeder fünfe möchte gar mittelfristig aufs Auto verzichten. Die Kampagne wird im 2008 mit einer Motion im Nationalrat abgeschlossen.

 

 

ÖV anschieben
Image Im Februar 2005 lancierte umverkehR die Kampagne «ÖV anschieben» mit dem Ziel einen Drittel der Treibstoffzölle in den öffentlichen Verkehr umzuleiten Höhepunkt der Kampagne war die Präsentation der Studie «Arbeitsplätze durch Umlagerung von Treibstoffzollgeldern», welche aufzeigt, dass bei einer Umlagerung von einem Drittel der Treibstoffzölle zugunsten von Bahn und Bus, Fuss- und Veloverkehr unter dem Strich 7000-14000 Arbeitsplätze geschaffen werden können. Die Kampagne war ursprünglich als Initiative gedacht, wurde aber an der Mitgliederversammlung vom 30.10.04 bis auf weiteres schubladisiert.

Link zur Kampagnen-Seite

 


Verkehrshalbierungs-Initiative

Bekannt geworden ist umverkehR mit der eidgenössischen Verkehrshalbierungs-Initiative, welche im März 1996 mit 108'857 beglaubigten Unterschriften eingereicht worden ist. Das Ziel der Initiative war die Halbierung des motorisierten Privatverkehr innerhalb von zehn Jahren: durch konsequente Förderung des öffentlichen Verkehrs, des Velo- und des Fussgängerverkehrs kann der motorisierte Privatverkehr vor allem in den Ballungszentren massiv reduziert werden. Doch das Schweizer Stimmvolk fand an diesem Anliegen kein Gefallen. Am 12. März 2000 wurde das Volksbegehren mit 78,5 Prozent Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.

 

ehemalige_kampagnen_halbierung







 

Valid XHTML and CSS.

Powered by Joomla!

© 2006-2008 umverkehR