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In den Dossiers finden sich Hintergrund-Informationen zu wichtigen verkehrspolitischen Vorlagen, umverkehR-Kampagnen und anderen uns wichtigen Themen. Die Dossiers setzen sich aus Medienmitteilungen (immer wenn am Anfang des Beitrags ein Ort und Datum angegeben ist), Artikeln aus dem umverkehRen und anderen Beiträgen zusammen.
Städte-Initiative
umverkehR hat es sich zum Ziel gemacht mit einer Städte-Initiative dem Verkehrschaos den Kampf anzusagen und die Lebensqualität in den Städten zu steigern. Die Initiative soll parallel in mehreren Städten und Kantonen lanciert werden.
ÖV-Tarife
Die Kosten für den öffentlichen Verkehr sind zwischen 1990 und 2009 um fast 30 Prozentpunkte stärker gestiegen, als diejenigen für den motorisierten Individualverkehr (MIV). Und wenn es nach dem Bund geht ist, dies erst der Anfang: die Tarife für den ÖV sollen massiv erhöht werden, während die Kosten für den MIV nur sehr gering ansteigen.
Autofrei
Seit seiner Gründung hat sich umverkehR für die Förderung von autofreien Wohnen eingesetzt. Seit der Fusion mit der Sonntags-Initiative gehört die Forderung «autofreier Tage» zu den in den Statuten verankerten Zielen. umverkehR unterstützt die Bestrebungen nach autofreien Sonntagen, die in beispielsweise in Bern, Genf oder im Appenzell hängig sind.
Dopo avanti
Am 8. Februar 2004 hat das Schweizer Stimmvolk die Avanti-Vorlage abgelehnt und der Strassenlobby eine deutliche Abfuhr erteilt. Der Bundesrat lancierte in der Folge einen Infrastrukturfonds für die Agglomerationen. Die Vorlage kommt zwar in einigen Bereichen den Umweltorgansiation entgegen, ist aber immer noch stark strassenlastig.
Strassenbauwelle
Bereits vor 2001 zeigte eine Expertise im Auftrag von umverkehR das Ausmass einer sich anbahnenden Strassenbauwelle im Umfang von 100 Milliarden Franken auf. Neue Studien bestätigen nun nicht nur diese Grössenordnung, sie zeigen auch detailliert auf auf, wo gebaut werden soll.
ÖV anschieben
Wie eine von umverkehR-Studie belegt braucht ein vernünftiges und attraktives ÖV-Verkehrsnetz in den nächsten 20 Jahren Investitionen von 25 Milliarden Franken. Um diese Ausgaben zu gewährleisten fordert umverkehR mit der Kampagne «ÖV anschieben» dass ein Drittel der Treibstoffzollgelder in den ÖV umgelenkt wird.
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