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Wie eine von umverkehR-Studie belegt braucht ein vernünftiges und attraktives ÖV-Verkehrsnetz in den nächsten 20 Jahren Investitionen von 25 Milliarden Franken. Um diese Ausgaben zu gewährleisten fordert umverkehR mit der Kampagne «ÖV anschieben» dass ein Drittel der Treibstoffzollgelder in den ÖV umgelenkt wird.
Bern, 9.1.2006. Im Auftrag von umverkehR erstellte das Beratungsbüro econcept die Studie «Arbeitsplätze durch Umlagerung von Treibstoffzollgeldern». Darin wird untersucht, wie sich die Verlagerung eines Drittels der Treibstoffzölle hin zum... |
9.1.2006 Im Auftrag von umverkehR erstellte das Ingenieurbüro econcept eine Studie «Arbeitsplätze durch Umlagerung von Treibstoffzollgeldern». In der Studie wird untersucht, wie sich die Verlagerung eines Drittels der Treibstoffzölle hin... |
Februar 2005. umverkehR gab dem Planungsbüro Metron den Auftrag, die Kosten für die unverzichtbaren Infrastrukturprojekte im öffentlichen Verkehr zu berechnen. Dabei sollen auch die dadurch entstehenden Unterhalts- und Betriebskosten mitberücksichtigt... |
Bern, 8.2.2005. Heute jährt sich der Abstimmungstag, an dem die Schweizer Stimmbevölkerung der überladenen Avanti-Vorlage eine wuchtige Abfuhr erteilte. umverkehR lancierte mit einer farbigen Strassenaktion die neue Kampagne ÖV anschieben... |
28.10.2004. Eine von umverkehR in Auftrag gegebene Studie bringt es an den Tag: Die Diskussion um den neuen Agglofonds greift zu kurz. Die Realisierung der notwendigen Bahnprojekte benötigt in den... |
Zürich, 9.12.2002. An einer Pressekonferenz präsentierte umverkehR eine neue Studie zum Strassenbau. Christian Harb, Präsident von umverkehR und Verfasser der Studie, forderte eine neue Betrachtungsweise in der Verkehrspolitik.
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